Dr. Mateusz Hartwich

Er entdeckte »Vistél‘s CelloMusikSalon«, der Privatkonzerte auf Bestellung anbietet. »Ich bin einfach Mal reingegangen und habe gefragt, was die da so machen«.

Marita Orbegoso Alvarez

»MaMis ist eine Gemeinschaft von Frauen, die sich gegenseitig helfen, in Berlin anzukommen und die Knowhow und Expertise austauschen, aber auch Deutsch zusammen lernen oder gemeinsam tanzen«

Magdalena Arndt

»Wie gelingt es, flexibel und anpassungsfähig der Zukunft offen entgegenzutreten.« Etwas auf sozialer Ebene zu verändern, das ist, was Magdalena antreibt.

Bettina Lehmann

»Wir haben Ausstellungen in den Weinbergen organisiert, an Orten an denen Kunst normalerweise keine Rolle spielt, wo aber die Leute sind... weil Kunst nichts bedeutet, wenn keine Leute da sind«

Sulaika Ahmadsadah

Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre ist Sulaika jetzt im Masterstudiengang Energie- und Finanzwirtschaft in Essen eingeschrieben. Sie hat ein Jahr bei der Deutsch-Aserbaidschanischen Handelskammer in Baku gearbeitet.

Pedro Obando

In Brüssel arbeitete Pedro im Telekommunikations- und Bankensektor. Doch dies gab er auf, um seiner damaligen großen Leidenschaft nachzugehen: »in Berlin leben und Policyarbeit machen«.

Dr. Małgorzata Stefanowicz

»Wenn deine Arbeit dein Hobby ist, vergisst man die Zeit«, sagt Małgorzata, eine ehemalige Studentin der Soziologie und Politikwissenschaften, die gerade die erste Rezension ihrer Doktorarbeit erhalten hat.

Annette Gentz

Annette ist eine Botschafterin der Künste: »Ich helfe Künstler/innen, ihre eigenen Stärken zu sehen«, erklärt sie. Sie hat eine eigene Künstleragentur für Komponist/innen gegenüber vom Pergamon Museum.

Kalterina Shulla

Gefragt, wie sie eine Vollzeitstelle in einem staatlichen Ministerium mit den Aufgaben eines stets wachsenden Netzwerks vereinbart, erklärt sie: »Ich hab ein Kernteam von zehn Leuten, die mir helfen.«

Bruno Paschoal

Seit seinem Abschluss im Frühjahr 2015 an der Hertie School of Governance ist Bruno sehr beschäftigt mit der Entwicklung von OndaPolitica, der Initiierung der Hder Initiierung der Hertie Social Impact Collaborative und der Gründung einer eigenen Famili

Dr. Daniel Scholz

»Die Arbeit am Institut ist kreativ.« Daniel hat es geschafft, beide Interessen in seiner Arbeit am Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin (IMMM) miteinander zu verbinden.

Dr. Carleen Kluger

Wird die erste deutsche Astronautin vielleicht eine Hertie Fellow sein? Astronautin werden und ins All fliegen ist für viele ein Kindheitstraum. Für Carleen könnte dieser Traum bald wahr werden.

Prof. Dr. Birgit Liss

Birgit ist Professorin und Leiterin des Instituts für Angewandte Physiologie an der Universität Ulm. Neben der wissschenschaftlichen Arbeit, engagiert sich Birgit auch in Politik und Gesellschaft.

Gloria Boateng

»Heimat ist dort, wo man sich wohl fühlt«, erklärt Gloria. Nach einem Horizonte Forschungsstipendium im Jahr 2009 beschloss Gloria, ihrer langjährigen Leidenschaft zu folgen und Lehrerin zu werden.

Dr. Henning Beck

Seit dem Ende seines PhDs im Bereich Neurowissenschaft vermittelt Henning zwischen Wissenschaft und der breiten Öffentlichkeit. Heute ist er »der Typ, der den Leuten erzählt, wie das Gehirn funktioniert.«

Gerrit Reininghaus

»Anfangs gaben sie mir einen langweiligen Job, aber ich entwickelte dann heimlich einen Excel-Prototypen. Mein Chef war auch Mathematiker«. Heute sagte er, »Ich bin sozialer Unternehmer in Teilzeit. Besprechungen nach 16 Uhr finden ohne mich statt.«

Daphnee Iglesias

»Ich wollte schon immer fortgehen und Dinge entdecken«, sagt sie. Und das tat sie auch. »Jeder meiner Schritte hat mich zu der gemacht, die ich bin und hat mich auf die nächste Aufgabe vorbereitet.«

Csaba Krümmer

Csaba ist Student in einem deutschsprachigen Masterstudiengang in Technischen Universität München. An seinem Studienfach Bauingenieurwesen interessieren ihn besonders solche Bereiche, die in Verbindung mit Energie stehen.

Dr. Anja Staemmler

Nach einem Masterstudium in Internationale Beziehungen in Bremen führte der Weg schließlich nach Berlin zurück. »Wie könnte eine gerechte Welt aussehen?« fragt die ehemalige Hertie Stipendiatin und Mentorin des Menoring-Programms der Hertie-Stiftung

Corina Murafa

»Ich glaube nicht, dass in Zeiten wie den heutigen Karrieren lebenslang am gleichen Ort gemacht werden.« Zurzeit ist Corina eine Doktorandin im Bereich Energie an der Wirtschaftsakademie Bukarest.

Erika Novotna

»Wenn Sie das Arbeitspensum schaffen, können Sie sich die Zeiten frei einteilen«, sagten sie. Manche ihrer Vorgesetzten sind Frauen und haben auch Kinder. »Das machte einen großen Unterschied, da gibt es ein größeres Verständnis.«

Ionel Androne

»Es geht immer um innere Ausgeglichenheit und darum, einen klaren Kopf zu bekommen... es ist eine Art Selbstcoaching.«

Tine Nowak

»Ich hatte meinen Platz im fellows & friends Netzwerk erst gefunden, als ich auf das HNoD stieß«, sagt sie. Momentan forscht Tine an der Technischen Universität Darmstadt unter anderem zur Bedeutung von »pocket videos« für Jugendliche.

Timur Burlaka

»Mein Ziel ist letztlich, Bildung überall auf der Welt zu ermöglichen«, erklärt Timur seine Arbeit. Gleich ob Reisen, Geschäftliches oder die Jobs in der Industrie, alles was er tut, richtet er auf dieses Ziel aus.

Dr. Andreas Schäfer

Seinen Doktor hat Andreas an der Berlin Graduate School of Social Sciences zur Bedeutung von Beratung in parlamentarischen Entscheidungsfindungsprozessen gemacht. Dabei hat ihn der kommunikative Aspekt von politischer Entscheidungsfindung fasziniert.

Anne-Marie Kortas

»Jetzt gibt es keine festgelegten Zeiten mehr, während derer ich mich mit diesen Themen beschäftige und danach Freizeit habe...«, sagt sie über Ihre Arbeit für Angehört e. V.